Sprecher-Studio:
Kompromisslos

mikrofone: Neumann U87Ai , Townsend Labs Sphere L22.
preamps: SPL Premium Preamps (Modell 1212), RME UFX II (4x onboard).
audio-interface:  RME Fireface UFX II.
monitor-controller:  Sound Skulptor MC624.
lautsprecher & kopfhörer:  Neumann KH 120 A, Beyerdynamic DT1990pro & DT770pro.

kabel:  Sommer Cable, Mogami.
daw:  Cubase 9 Pro, Wavelab 9.5 Pro, Izotope Ozone 9.
kabine:  Studiobricks One Plus.

Mein Studio ist genau auf seinen Zweck und den Workflow zugeschnitten, mit dem ich mich nahtlos in die verschiedensten Produktionen einfügen kann. Auf wenige Aufnahmekanäle beschränkt – aber qualitativ in einer Liga mit den besten Aufnahmestudios der Welt.

für jeden Vibe

Neumann U87Ai

Klassisch.
Zu Recht der (gehobene) Studiostandard. Das U87 überzeugt seit über 50 Jahren in Studios auf der ganzen Welt in jedem denkbaren Genre.

Townsend Labs Sphere L22

„The game has Changed“  (Daft Punk – 2010)
Die umfassenden, wunderbar klingenden Nachbildungen von Mikrofonlegenden (u.a. Neumann U47 oder AKG C12) einerseits oder heutigen Mikrofonen (u.a. Neumann U87Ai oder Sennheiser MKH416) und erst recht die weiteren Einstellmöglichkeiten sind es, die dieses System zu einer Innovation, zu einem „Gamechanger“, machen.
Am besten sieht man es aber von der praktischen Seite:
Alles steht und fällt mit der Hardware selbst. Die Qualität des Mikrofons als Basis jeder späteren Veränderung muss überzeugen und sie tut es: Sehr transparent, mit brillanter Detailtreue und nur 7dB-A (!) Eigenrauschen.
Nach durchaus kritischer Prüfungsphase bin ich wirklich von diesem System überzeugt und kann damit meine Stimme perfekt auf das Projekt abstimmen.

Lauter

SPL Premium Mic Preamps

Die Vorverstärker von SPL werden – vor allem im deutschsprachigen Raum – bevorzugt für Sprachaufnahmen eingesetzt. Zu Recht. Ihr technisches Design und die Ausführung sind mustergültig! Das trifft auch und insbesondere auf die „Premium Mic Preamps“ zu!
Clean, sehr detailliert und enorm wohlklingend: So interpretieren sie das Signal aus dem Mikrofon und geben es an die nächste Stufe in der Aufnahmekette weiter.

Alternativ können auch die überaus transparenten Vorverstärker des RME Fireface UFX II eingesetzt werden.

Wandeln und verbinden

Die analoge Aufnahme wird nun in ein digitales Signal gewandelt, um auf der Festplatte gespeichert werden zu können.
Das RME Fireface UFX II bietet an diesem kritischen Punkt des Aufnahmeprozesses hervorragende Natürlichkeit und Signaltreue. Auch das Abhören innerhalb und außerhalb der Aufnahmekabine wird damit organisiert.
Die Betriebssicherheit von RME-Interfaces ist legendär: Die stabilen Treiber von RME sind sprichwörtlich und es gibt die Möglichkeit, direkt über einen USB-Speicher redundant aufzunehmen.

Zugegeben, das ist schon alles ein hoher Aufwand, den ich in meinem Sprecher-Studio betreibe. Aber Kompromisse sind fad. Qualität ist inspirierend.

Professioneller Sprecher Mike Langhans