Sprecher-Studio:
Kompromisslos

mikrofone: Neumann U87Ai (Andreas Grosser), Townsend Labs Sphere L22.
preamps: SPL Gainstation. SPL Premium Mic Preamps (Model 1212).
audio-interface:  RME Fireface UFX II.
monitor-controller:  Sound Skulptor MC624.
lautsprecher / kopfhörer:  LanghansAudio 8.30 f a s t / Sennheiser HD600, Beyerdynamic DT1990pro & DT770pro.

kabel:  Sommer Cable, Mogami.
daw:  Cubase 9 Pro, Wavelab 9.5 Pro, Izotope Ozone 9.
kabine:  Studiobricks One Plus.

Mein Studio ist speziell auf einen Zweck und Workflow zugeschnitten: Sprachaufnahmen in Top-Qualität herzustellen und zu verarbeiten. So kann ich mich nahtlos in die verschiedensten Produktionen einfügen.

für jeden Vibe

Neumann U87Ai

Klassisch.
Zu Recht der (gehobene) Studiostandard. Das U87 überzeugt seit über 50 Jahren in Studios auf der ganzen Welt in jedem denkbaren Genre. Mein U87Ai wurde von Andreas Grosser optimiert, einem der gefragtesten Experten für die Mikrofone von Neumann, Microtech Gefell und AKG.

Townsend Labs Sphere L22

„The game has Changed“  (Daft Punk – 2010)
Alles steht und fällt mit der Hardware selbst. Die Qualität des Mikrofons als Basis jeder späteren Veränderung muss überzeugen und sie tut es: Sehr transparent, mit brillanter Detailtreue und nur 7dB-A (!) Eigenrauschen.
Nach durchaus kritischer Prüfungsphase bin ich wirklich von diesem System überzeugt und kann damit meine Stimme perfekt auf das Projekt abstimmen.

Lauter

Vorverstärker von SPL

Clean, sehr detailliert und enorm wohlklingend: So interpretieren sie das Signal aus dem Mikrofon und geben es an die nächste Stufe in der Aufnahmekette weiter. Die Vorverstärker von SPL sind im deutschsprachigen Raum zu Recht zu einem  Standard für Sprachaufnahmen geworden.
Die Gainstation und die Premium-Mic-Preamps unterscheiden sich in ihrem Schaltungsdesign und unterstützen meine Stimme in jeweils einzigartiger Weise.

Hören

LanghansAudio 8.30 f a s t

Die LanghansAudio 8.30 f a s t sind von mir selbst entwicklete und prototypisch finalisierte Fullrange-Monitore für nahe und mittlere Abhördistanzen.
Das 12″-Tieftonchassis mit Kohlefasermembran liefert perfekte, natürliche Tiefen aus einem geschlossenen Gehäuse. Ab etwa 300Hz übernimmt ein hervorragender Breitbänder und bildet quasi den kompletten Stimmbereich von einem Punkt aus und ohne Phasenverschiebungen ab und das so klar und unverstellt, wie ich das so noch nicht kannte.
Die Lautsprecher werden aktiv mit DSP-Frequenzweichen betrieben.
Meine bisherigen Monitore waren Yamaha HS7, ADAM S3xV und Neumann KH120A.
Die 8.30 f a s t sind für meine Ohren die besseren Werkzeuge.

f a s t bedeutet hier nicht beinahe. Es steht für fullrange and subwoofer technology und beschreibt das oben beschriebene Designkonzept „Breitbänder plus Subwoofer“.

Wandeln und verbinden

Die analoge Aufnahme wird nun in ein digitales Signal gewandelt, um auf der Festplatte gespeichert werden zu können.
Das RME Fireface UFX II bietet an diesem kritischen Punkt des Aufnahmeprozesses hervorragende Natürlichkeit und Signaltreue. Auch das Abhören innerhalb und außerhalb der Aufnahmekabine wird damit organisiert.
Die Betriebssicherheit von RME-Interfaces ist legendär: Die stabilen Treiber von RME sind sprichwörtlich und es gibt die Möglichkeit, direkt über einen USB-Speicher redundant aufzunehmen.

Zugegeben, das ist schon alles ein hoher Aufwand, den ich in meinem Sprecher-Studio treibe. Aber Kompromisse sind fad. Qualität ist inspirierend.

Professioneller Sprecher Mike Langhans